• Beitrag: Ökonomie der Cybersicherheit

    In diesem Beitrag für 49security geht Dr. Tim Stuchtey auf fünf wesentliche Punkte im Bereich Cybersicherheit ein, die es bei der Ausgestaltung einer nationalen Sicherheitsstrategie zu beachten gilt. Das beginnt bei der Frage der Zuständigkeit für den Schutz im Cyberraum, umfasst aber auch die Diskussion um digitale Souveränität, die mit der fortschreitenden Digitalisierung einhergehenden externen Effekte und die Grenzen der Verantwortung.

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  • Aktuelles Policy Paper

    Im Falle einer Naturkatastrophe oder einer vom Menschen verursachten Katastrophe, eines Stromausfalls oder eines Ausfalls des IT- und Kommunikationsnetzes können die elektronischen Zahlungssysteme nicht mehr funktionieren. In diesem Fall kann Bargeld den Wirtschaftskreislauf am Laufen halten. Für dieses Policy Paper, haben die Autoren vergangene internationale Katastrophen analysiert und Interviews mit wichtigen Akteuren der Zentralbanken aus drei Ländern geführt, um Einblicke in deren Erfahrungen und die daraus gezogenen Lehren zu erhalten.

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  • Analyse: Dark Crypto

    Die blockchain-Technologie und die auf ihr basierenden Kryptowährungen bieten ein erhebliches Innovationspotenzial für Wirtschaft und Gesellschaft. Kryptowährungen sind aber zugleich das Zahlungsmittel der Wahl für bestimmte kriminelle Aktivitäten geworden. In einer Studie für die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit geben Johannes Rieckmann und Tim Stuchtey einen Überblick zur illegalen Nutzung von Kryptowährungen und formulieren Handlungsempfehlungen um den Missbrauch einzuschränken.

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Ökonomie der Sicherheit

Die Ökonomie der Sicherheit untersucht den rationalen gesellschaftlichen Umgang mit knappen Gütern, die sich mit dem Zustand Sicherheit befassen bzw. Auswirkungen auf ihn haben. Sicherheit wird dabei als Funktion aus den Aktivitäten Bedrohung und Schutz* definiert. Diese breite Definition** umfasst Aktivitäten aus volkswirtschaftlicher Perspektive […]

Cybersicherheit

In dem Themenfeld Cybersicherheit widmet sich das BIGS insbesondere den ökonomischen und gesellschaftlichen Dimensionen dieses Forschungsfeldes. Zwar findet ein zunehmender Austausch zwischen Staat, Wirtschaft und Wissenschaft auf nationaler wie auch auf internationaler Ebene statt, dennoch ist hier ein großer Handlungsbedarf […]

Capacity Building für die zivile Sicherheitsforschung

Das BIGS beteiligt sich nicht nur selber an Forschungsvorhaben, sondern ist aktiv bestrebt die Forschungslandschaft durch leistungsstarke Konsortien voranzubringen. Das Institut verfügt über ein großes internationales Netzwerk von Anwendern und Forschungseinrichtungen im Bereich der zivilen Sicherheitsforschung. Durch die Ausrichtung von […]

Das Brandenburgische Institut für Gesellschaft und Sicherheit

Das Brandenburgische Institut für Gesellschaft und Sicherheit (BIGS) ist ein unabhängiges, überparteiliches und nicht-gewinnorientiertes Institut in Potsdam mit der Mission, durch eigene praxisorientierte Forschung, Analysen und Veröffentlichungen Fragen und Herausforderungen ziviler Sicherheit zu begegnen und Brücken zwischen Theorie und Praxis zu schlagen. Das Institut soll einen Beitrag dazu leisten, die Interdisziplinarität des Problems „Sicherheit“ zu reflektieren, entsprechend zu analysieren und so dazu beizutragen, dass wissenschaftliche Erkenntnisse umfassend berücksichtigt werden, wenn sich der Staat, die Gesellschaft und die Wirtschaft Herausforderungen ziviler Sicherheit stellt.

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