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fit4sec-Partnersuche und Konsortialbildung in Zeiten von Covid-19

30 April @ 14:00 - 15:30

In diesem August steht die letzte Abgabefrist für Forschungsanträge im Rahmen von Horizon 2020 „Secure Societies“ an. Interessierte Wissenschaftler, Unternehmen oder Anwender stehen in Zeiten von COVID-19 vor der Herausforderung, wie sie sich europaweit mit den richtigen Partnern zur Konsortialbildung vernetzen. Das vom BMBF geförderte Projekt fit4sec, an dem auch das BIGS beteiligt ist, kann Ihnen aber auch aus dem Homeoffice heraus bei der Kontaktvermittlung helfen. Wie, das wollen Ihnen Caroline von der Heyden und Tim Stuchtey in Anwesenheit der Praxispartner im Verbund im Rahmen unseres nächsten PizzaSeminars und mit Unterstützung der Nationalen Kontaktstelle für die Sicherheitsforschung erläutern.

fit4sec trägt zum Ziel, Akteure aus den Bereichen Wissenschaft, Industrie, Behörden und Endanwendern untereinander zu vernetzen und aktiv bei der Teilnahme an der europäischen Sicherheitsforschung (Horizont 2020 „Sichere Gesellschaften“) sowie dem damit verbundenen Aufbau von Forschungsallianzen mit verstärkter Anwenderorientierung zu unterstützen. Das Verbundprojekt wird als Teil der Maßnahme „Deutsche Antragsteller fit für Europa“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

Bei Interesse melden Sie sich bitte bis Mittwoch, den 29.04.2020, per Mail an: info@bigs-potsdam.org
Wir senden Ihnen dann im Anschluss einen Link für die Teilnahme.

Über die Sprecher:

Dr. Caroline von der Heyden ist Kriminologin mit wirtschaftswissenschaftlichem Hintergrund. Am BIGS koordiniert sie seit 2016 die Fachworkshop-Aktivitäten des fit4sec-Netzwerks zum Aufbau von europäischen Allianzen für die zivile Sicherheitsforschung im Rahmen von Horizont 2020 „Sichere Gesellschaften“ (www.fit4sec.de). In ihrem Vortrag zu „fit4sec-Konsortialbildung und Impulse für Endanwender“ wird sie das fit4sec Angebot vorstellen und von den bisherigen Ergebnissen der fit4sec-Konsortialbildungs-aktivitäten im Bereich Künstlicher Intelligenz (AI) und dem Schutz Kritischer Infrastrukturen (INFRA01) berichten.

Dr. Tim Stuchtey ist geschäftsführender Direktor des BIGS. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Ökonomie der Sicherheit, der transatlantischen Wirtschaftsbeziehungen und der klassischen Ordnungspolitik. Im Zuge des Verbundprojekts ist er gemeinsam mit Anna Peters den Gründen für die Zurückhaltung bei der Übernahme der Konsortialführung von Forschungskonsortien im Rahmen von Horizont 2020 sowie der Frage nachgegangen, wie sich das Management dieser Konsortien am besten gestalten lässt. Eine Reihe von Handlungsempfehlungen sind der fit4sec-Webseite unter dem Link „Best Practices für deutsche Antragssteller“ zu entnehmen.

Tina Stefanova und Christine Prokopf der NKS Sicherheitsforschung werden bei Fragen zum Sicherheitsforschungsprogramm Rede und Antwort stehen. Mögliche Themen neben den möglichen Auswirkungen der aktuellen Pandemielage auf die Forschungskonsortien sind: Struktur, Förderinstrumente und Erkenntnisse der Aufrufe im aktuellen Arbeitsprogramm, Themenbereiche der Sicherheitsforschung und die politischen Rahmenbedingungen der europäischen Sicherheitsforschung.

Details

Datum:
30 April
Zeit:
14:00 - 15:30
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