fit4sec/BERKoS – Aufbau Europäischer Konsortien für die Sicherheitsforschung

Projektbeschreibung

fit4sec wird als Teil der Maßnahme „Deutsche Antragsteller fit für Europa“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Mit der Unterstützungsmaßnahme zum „Aufbau Europäischer Konsortien für die Sicherheitsforschung“ wird in Deutschland eine Wissens-Community-Plattform realisiert, die deutsche Akteure bei der Bewältigung der Herausforderungen einer verstärkten Anwenderorientierung in der europäischen Sicherheitsforschung (Horizont 2020 „Sichere Gesellschaften“) gezielt unterstützt. Das Verbundprojekt verfolgt mit insgesamt sieben Verbundpartnern (s. Abbildung) das Ziel: ein europaweites Netzwerks aus Anwendern, industriellen Partnern und interdisziplinären akademischen Forschungseinrichtungen aufzubauen; vorhandene Kompetenzen in Deutschland für die zivile Sicherheitsforschung zu bündeln; und bei der Bildung von interdisziplinärer Forschungsallianzen, die sich erfolgreich dem europäischen Wettbewerb stellen, mit verstärkter Anwenderorientierung maßgeblich zu unterstützen.

Der besondere Fokus des BIGS liegt bei der verstärkten Vernetzung von Akteuren aus dem Bereich der zivilen Sicherheitsforschung sowie der Organisation und Durchführung von Workshops und Webinaren zur Konsortialbildung und Themenvertiefung. Dies beinhaltet auch die strategische Begleitung von Projektideen in ihrer frühen Phase im Rahmen der jährlichen Ausschreibungen des europäischen Sicherheitsforschungsrahmenprogramms. Im Zuge des Verbundprojekts ist das BIGS darüber hinaus eine Studie zum „Management von größeren Forschungskonsortien“ entstanden. Eine Reihe von Handlungsempfehlungen sind der fit4sec-Webseite unter dem Link „Best Practices für deutsche Antragsteller“ zu entnehmen.

Um Sie bei der Bildung neuer Forschungskonsortien von Anfang an unterstützen und Sie weitervermitteln zu können, empfehlen wir Ihnen die Registrierung als fit4sec Partner.

Ansprechpartnerin

Sollten Sie Fragen zu dem Projekt haben, wenden Sie sich bitte an Caroline von der Heyden.

Projektpartner

Projektförderung