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SUMMARY:A Career Break Or a New Career? Extremist Foreign Fighters During and After the War in Ukraine
DESCRIPTION:Wenn über ausländische Kämpfer und Rückkehrer gesprochen wird\, dann denkt man zumeist an die Kämpfer von Daesh / ISIS. Tatsächlich gibt es aber auch Ausländer\, die sich der YPG angeschlossen haben oder die in der Ostukraine aus politischer Motivation auf beiden Seiten der Front mitkämpfen. Aber wie sieht das Leben ausländischer Kämpfer nach ihrer Rückkehr aus den Konfliktzonen aus? Und wie soll unsere Gesellschaft mit diesen Kämpfern umgehen? \nKacper Rekawek hat eben solche Menschen interviewt und deren Lebensweg nachgezeichnet. Nach seinem spannenden Vortrag über nach Europa zurückgekehrte islamistische Kämpfer im vergangenen Jahr\, wird er in diesem PizzaSeminar seine aktuellen Forschungsergebnisse über die Auslandskämpfer in der Ukraine mit uns teilen. \nDer Titel seines auf Englisch gehaltenen Vortrags lautet: \n„Foreign Fighters in Ukraine“\nDas Seminar findet in Kooperation mit dem Counter Extremism Project Deutschland statt. \nBei Interesse melden Sie sich bitte bis Montag\, den 30.03.2020\, per Mail an: info@bigs-potsdam.org. Wir senden Ihnen dann im Anschluss einen Link für die Teilnahme. \nÜber den Sprecher:\nKacper Rekawek\, PhD\, ist Associate Fellow bei GLOBSEC in der Slowakei\, und untersucht derzeit in einem Forschungsprojekt\, welches vom “Counter Extremism Project” unterstützt wird die Vor- und Nachleben der extremistischen ausländischen Kämpfer aus dem Krieg in der Ukraine. Zuvor leitete Kacper unter anderem das Programm für innere Sicherheit GLOBSEC (2016-2019)\, arbeitete als Terrorismusanalyst am Polish Institute of International Affairs (PISM\, 2011-2016)\, war Paul Wilkinson Memorial Fellow am Handa Centre for the Study of Terrorism and Political Violence\, University of St Andrews (2013-2014)\, und absolvierte Forschungsaufenthalte am RUSI\, Großbritannien\, und am Al Ahram Centre\, Ägypten. Seine Doktorarbeit über Fraktionen der IRA (2009 an der Queen’s University Belfast\, Großbritannien\, abgeschlossen) wurde später von Routledge veröffentlicht. \n  \n\n  \n 
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SUMMARY:fit4sec-Partnersuche und Konsortialbildung in Zeiten von Covid-19
DESCRIPTION:In diesem August steht die letzte Abgabefrist für Forschungsanträge im Rahmen von Horizon 2020 „Secure Societies“ an. Interessierte Wissenschaftler\, Unternehmen oder Anwender stehen in Zeiten von COVID-19 vor der Herausforderung\, wie sie sich europaweit mit den richtigen Partnern zur Konsortialbildung vernetzen. Das vom BMBF geförderte Projekt fit4sec\, an dem auch das BIGS beteiligt ist\, kann Ihnen aber auch aus dem Homeoffice heraus bei der Kontaktvermittlung helfen. Wie\, das wollen Ihnen Caroline von der Heyden und Tim Stuchtey in Anwesenheit der Praxispartner im Verbund im Rahmen unseres nächsten PizzaSeminars und mit Unterstützung der Nationalen Kontaktstelle für die Sicherheitsforschung erläutern. \nfit4sec trägt zum Ziel\, Akteure aus den Bereichen Wissenschaft\, Industrie\, Behörden und Endanwendern untereinander zu vernetzen und aktiv bei der Teilnahme an der europäischen Sicherheitsforschung (Horizont 2020 „Sichere Gesellschaften“) sowie dem damit verbundenen Aufbau von Forschungsallianzen mit verstärkter Anwenderorientierung zu unterstützen. Das Verbundprojekt wird als Teil der Maßnahme „Deutsche Antragsteller fit für Europa“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. \nBei Interesse melden Sie sich bitte bis Mittwoch\, den 29.04.2020\, per Mail an: info@bigs-potsdam.org\nWir senden Ihnen dann im Anschluss einen Link für die Teilnahme. \nÜber die Sprecher:\nDr. Caroline von der Heyden ist Kriminologin mit wirtschaftswissenschaftlichem Hintergrund. Am BIGS koordiniert sie seit 2016 die Fachworkshop-Aktivitäten des fit4sec-Netzwerks zum Aufbau von europäischen Allianzen für die zivile Sicherheitsforschung im Rahmen von Horizont 2020 „Sichere Gesellschaften“ (www.fit4sec.de). In ihrem Vortrag zu „fit4sec-Konsortialbildung und Impulse für Endanwender“ wird sie das fit4sec Angebot vorstellen und von den bisherigen Ergebnissen der fit4sec-Konsortialbildungs-aktivitäten im Bereich Künstlicher Intelligenz (AI) und dem Schutz Kritischer Infrastrukturen (INFRA01) berichten. \nDr. Tim Stuchtey ist geschäftsführender Direktor des BIGS. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Ökonomie der Sicherheit\, der transatlantischen Wirtschaftsbeziehungen und der klassischen Ordnungspolitik. Im Zuge des Verbundprojekts ist er gemeinsam mit Anna Peters den Gründen für die Zurückhaltung bei der Übernahme der Konsortialführung von Forschungskonsortien im Rahmen von Horizont 2020 sowie der Frage nachgegangen\, wie sich das Management dieser Konsortien am besten gestalten lässt. Eine Reihe von Handlungsempfehlungen sind der fit4sec-Webseite unter dem Link „Best Practices für deutsche Antragssteller“ zu entnehmen. \nTina Stefanova und Christine Prokopf der NKS Sicherheitsforschung werden bei Fragen zum Sicherheitsforschungsprogramm Rede und Antwort stehen. Mögliche Themen neben den möglichen Auswirkungen der aktuellen Pandemielage auf die Forschungskonsortien sind: Struktur\, Förderinstrumente und Erkenntnisse der Aufrufe im aktuellen Arbeitsprogramm\, Themenbereiche der Sicherheitsforschung und die politischen Rahmenbedingungen der europäischen Sicherheitsforschung.
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