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SUMMARY:Der Irankrieg und seine Folgen für Deutschlands Sicherheit
DESCRIPTION:Dr. Hans-Jakob Schindler analysiert in diesem PizzaSeminar den Krieg Israels und der USA gegen den Iran und bewertet die daraus entstehenden sicherheitspolitischen Risiken für Deutschland und Europa. Dabei werden insbesondere Auswirkungen auf Terrorismus\, regionale Destabilisierung im Nahen Osten\, Energieversorgung sowie neue Migrations- und Eskalationsdynamiken betrachtet. Auf Basis seiner Erfahrung in Terrorismusbekämpfung\, Sanktionen und Geheimdienstkooperation wird Schindler zudem erläutern\, welche sicherheitspolitischen Konsequenzen und Handlungsoptionen sich für deutsche und europäische Entscheidungsträger ergeben. \nDas PizzaSeminar unter der Chatham House Rule findet wie üblich in den Räumlichkeiten der IABG in der Friedrichstraße 185 statt\, eine digitale Teilnahme ist ebenfalls möglich. Bitte melden Sie sich über den untenstehenden Link an. \n\nZur Anmeldung\n\n  \nÜber den Sprecher:\nDr. Hans-Jakob Schindler ist Senior Director des Counter Extremism Project (CEP) und des Auschwitz Research Centers on Hate\, Extremism and Radicalization (ARCHER) in New York\, Berlin und Auschwitz. Seit 2026 ist er weiterhin Mitglied des Beraterkreises Islamismusprävention und Islamismusbekämpfung des Bundesinnenministeriums.\nEr ist Co-Vorsitzender des Beirats des Global Diplomatic Forum in London\, Mitglied des Verwaltungsrats von Compliance and Capacity Skills International (CCSI) in New York sowie Teil des international Beirats des Global Counter Terrorism Councils (GCTC) in New Delhi. Er leitet zusätzlich ein Projekt bei UNODC in Wien und die Counter Extremism Financing Working Group des Eradicate Hate Summits in Pittsburgh\, welche sich auf die Bekämpfung der Finanzierung des gewaltorientierten Extremismus fokusieren. \nIn diesen Funktionen berät er Regierungschefs und Top-Führungskräfte in Europa\, Nordamerika und international zu Fragen des internationalen Terrorismus\, der Finanzkriminalität\, Sanktionen und der Bekämpfung der Finanzierung von Terrorismus und Extremismus. \nIm Jahr 2013 trat er dem Sanktionsüberwachungsteam für ISIL (Da’esh)\, Al-Qaida und die Taliban des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen bei und war von 2015 bis 2018 als Koordinator des Teams tätig. In dieser Funktion informierte er die Mitglieder des Sicherheitsrats regelmäßig über die globale Terrorismusbedrohung und den Aufstand in Afghanistan. Außerdem war er für die Entwicklung globaler Sanktionen zur Terrorismusbekämpfung verantwortlich. Im Rahmen seiner Aufgaben baute Hans die Zusammenarbeit des Teams mit nationalen Sicherheits- und Nachrichtendiensten\, militärischen Organisationen sowie internationalen Organisationen. Von 2005 bis 2011 war er Erster Sekretär für politische Angelegenheiten und Verbindungsmann zu den Sicherheitskräften an der deutschen Botschaft in Teheran. Von 2001 bis 2005 gehörte er zum Team der deutschen Bundesregierung\, das Ermittlungen gegen Al-Qaida in Afghanistan\, Pakistan und Zentralasien durchführte. \nBildquelle: Foto Uli Sapountsis
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SUMMARY:AIRCIS Abschlussveranstaltung
DESCRIPTION:Einladung zur Abschlussveranstaltung\ndes mFund Projekts\nAIRCIS – Artificial Intelligence in Rescue Chains\n\nMittwoch\, 11. Februar 2026 von 10:00 – 12:30 Uhr\nin den Räumlichkeiten der IABG\nFriedrichstraße 185\, Haus E\, 3. Stock\n10117 Berlin\n(vor Ort und online) \n  \n\n\nZur Anmeldung\n\n  \nIm Rahmen des mFund-Projekts AIRCIS – Artificial Intelligence in Rescue Chains möchten wir Sie gemeinsam mit unseren Projektpartner herzlich zu unserer hybriden Abschlussveranstaltung einladen. \nDas Projekt zielte darauf ab\, ein Tool zu entwickeln\, mit dem das zukünftige Notruf- und Einsatzaufkommen in der Lausitz unter Extremwettereinflüssen\, insbesondere Starkregen und Hitze simuliert werden kann. Zu diesem Zweck wurden Modelle zur zeitlichen und räumlichen Prognose der Einsätze und Anrufe trainiert und ein Simulationsmodell zur Nachbildung der Rettungskette erstellt. Nach der Vorstellung der Prognose- und Simulationsverfahren wird auch eine Demonstration der integrierten Anwendung stattfinden. Die vollständige Agenda der Veranstaltung finden Sie hier.  \nDie Anmeldung erfolgt über den obenstehenden Link. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme! \n 
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SUMMARY:Die Vereinten Nationen und die Cybercrime Konvention
DESCRIPTION:Staatliche oder staatlich gesponsorte Cyberangriffe auf wichtige physische Systeme unserer Gesellschaft oder in Form von Informationsmanipulation in sozialen Medien nehmen scheinbar ungebremst zu. Während die regelbasierte Weltordnung immer stärker zerfällt\, könnte man meinen\, dass sie im Cyberraum nie entstanden ist. Tatsächlich gibt es aber Versuche der UN\, mit der Cybercrime Konvention ein internationales Regelwerk für den Cyberraum zu schaffen. Die Regulierung dieses Feldes ist anspruchsvoll und beruht auf der Mitarbeit einer Vielzahl staatlicher wie nicht-staatlicher Akteure. \nNach drei Jahren teils kontroverser Diskussionen wurde die sogenannte UN-Cybercrime-Konvention im Dezember 2024 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen angenommen und im Oktober 2025 zur Unterzeichnung und Ratifizierung freigegeben. Mit diesem Schritt beginnt nun eine neue Phase: die Umsetzung der Vereinbarungen auf internationaler und nationaler Ebene. \nZum Auftakt der diesjährigen PizzaSeminare freuen wir uns sehr\, Lena Herbst\, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Technischen Universität Braunschweig\, begrüßen zu dürfen. Sie wird die Konvention einordnen und einen Rückblick auf den Verhandlungsprozess geben. Im Mittelpunkt stehen dabei zentrale Konfliktlinien\, die unterschiedlichen Positionen der beteiligten Staaten sowie die Rolle nicht-staatlicher Akteure. \nDarüber hinaus soll bilanziert werden\, welche Ergebnisse die Konvention tatsächlich erzielt hat – und welche Herausforderungen und Chancen sich aus den nun anstehenden politischen und rechtlichen Entscheidungen ergeben. \nDas PizzaSeminar findet wie üblich in den Räumlichkeiten der IABG in der Friedrichstraße 185 statt\, eine digitale Teilnahme ist ebenfalls möglich. Bitte melden Sie sich über den untenstehenden Link an. \n\nZur Anmeldung\n\n  \nÜber die Sprecherin:\n \n\nLena Herbst arbeitet seit Oktober 2021 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Internationale Beziehungen in Forschung und Lehre. Nachdem sie das Institut schon als studentische Hilfskraft während ihres Bachelors der Integrierten Sozialwissenschaften unterstützt hat\, studierte sie den Master Internationale Beziehungen an der FU Berlin\, der HU Berlin und der Universität Potsdam. Ihren Fokus legte sie dabei auf die Sicherheits- und Entwicklungspolitik\, Friedens- und Konfliktforschung\, sowie Internationale Organisationen. Ihre Masterarbeit schrieb sie zu UN-Friedensmissionen und der Umsetzung der UN-Agenda “Frauen\, Frieden und Sicherheit” in Afrika. \nAktuell verfolgt Lena Herbst ihr Promotionsprojekt zu der Rolle nicht-staatlicher Akteure in UN Cybersecurity Governance.
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SUMMARY:Die Bundeswehr und die Risiken der Software-Lieferkette – Problemlage und Politikempfehlungen
DESCRIPTION:Die Einsatzfähigkeit moderner Streitkräfte hängt heute entscheidend von der Zuverlässigkeit der Software ab\, die in Verwaltung\, Logistik und Waffensystemen zum Einsatz kommt. Hinter diesen Softwareprodukten stehen komplexe Lieferketten aus zahlreichen Anbietern\, Dienstleistern und Open-Source-Projekten. Genau darin liegt eine strategische Verwundbarkeit: Sicherheitslücken oder Manipulationen in einzelnen Komponenten können auch die Systeme der Bundeswehr gefährden. \nIn der vor kurzem erschienenen Studie „Eine Achillesferse moderner Streitkräfte“ untersucht Dr. Alexandra Paulus\, von der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP)\, wie Risiken in der Software-Lieferkette entstehen\, warum Streitkräfte besonders betroffen sind und welche Maßnahmen Bundeswehr und Politik ergreifen können\, um ihre digitale Wehrfähigkeit zu sichern. \nWir freuen uns sehr\, dass Alexandra Paulus ihre neue Studie bei unserem nächsten und für dieses Jahr letzten PizzaSeminar vorstellen wird. Am 20. November wollen wir gemeinsam diskutieren\, an welchen Stellen angesetzt werden muss\, um Sicherheitslücken und Abhängigkeiten von nicht-vertraulichen Anbietern in der Software-Lieferkette zu vermeiden. \nDas PizzaSeminar findet wie üblich in den Räumlichkeiten der IABG in der Friedrichstraße 185 statt\, eine digitale Teilnahme ist ebenfalls möglich. Bitte melden Sie sich über den untenstehenden Link an. \n\nZur Anmeldung\n\n  \nÜber die Sprecherin:\nDr. Alexandra Paulus ist als Wissenschaftlerin für Cybersicherheitspolitik und neue Technologien sowie Ko-Leiterin des Forschungsclusters „Cybersicherheit und Digitalpolitik“ bei der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) tätig. Zuvor baute sie als Projektleiterin den Bereich Cyberdiplomatie beim Technologiepolitik-Think-Tank interface auf. Sie promovierte im Bereich Cyberdiplomatie und beriet unter anderem den Europäischen Auswärtigen Dienst in Fragen der Cybersicherheitspolitik.
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SUMMARY:Buchvorstellung: Deutschland im Ernstfall - Was passiert\, wenn wir angegriffen werden
DESCRIPTION:Wissen Sie\, was Ihre Aufgabe im Ernstfall ist? Wie lange kommen Sie und Ihr Haushalt ohne externe Hilfe aus\, wenn der Strom ausfällt und sogar der Späti geschlossen ist? Und an wen können Sie sich wenden\, wenn Sie doch auf Hilfe angewiesen sind? \nWenn russische Drohnen vorsätzlich in den polnischen Luftraum eindringen\, dann sind Szenarien eines Angriffs auf einen NATO-Mitgliedsstaat allzu wahrscheinlich\, als dass man sie ignorieren kann. Doch was würde ein solcher Ernstfall konkret für Deutschland und unseren Alltag bedeuten? Wer schützt unsere Sicherheit und kümmert sich um unsere Grundversorgung? Wäre die Zivilbevölkerung ausreichend geschützt? \nIn ihrem neuen Buch „Deutschland im Ernstfall – Was passiert\, wenn wir angegriffen werden“ beschreiben Ferdinand Gehringer und Johannes Steger mit viel Insiderwissen und präzise recherchiert\, wie unsere Gesellschaft\, Infrastruktur\, Informationen und Handlungsfähigkeit im Ernstfall bedroht sind. Auf Grundlage zahlreicher Expertengespräche zeichnen sie ein eindringliches Bild der aktuellen sicherheitspolitischen Lage und werfen einen Blick auf die Resilienz demokratischer Institutionen in Krisenzeiten. \nAm 5. September 2025 ist „Deutschland im Ernstfall – Was passiert\, wenn wir angegriffen werden“ beim Hoffman und Campe Verlag erschienen. Wir freuen uns sehr\, dass die Autoren ihr Buch bei unserem nächsten PizzaSeminar vorstellen werden und laden Sie herzlich ein\, mit uns gemeinsam dieses spannende Thema zu diskutieren. \nDas PizzaSeminar findet wie üblich in den Räumlichkeiten der IABG in der Friedrichstraße 185 statt\, eine digitale Teilnahme ist ebenfalls möglich. Bitte melden Sie sich über den untenstehenden Link an. \n\nZur Anmeldung\n\n  \nÜber die Sprecher:\nFerdinand Gehringer ist sicherheitspolitischer Berater bei der Konrad-Adenauer-Stiftung\, Jurist und zertifizierter Mediator. Er berät Politiker aus dem Deutschen Bundestag und dem Europäischen Parlament sowie internationale Organisationen und Regierungen\, vor allem zu hybriden Bedrohungen\, Cyber- und Informationssicherheit oder dem Schutz kritischer Infrastrukturen. \n  \nJohannes Steger leitet seit 1. Juli 2025 in Berlin den Bereich Digital Crisis Management bei der Strategieberatung FGS Global. Beim Tagesspiegel verantwortete er bis Juni 2025 als Redaktionsleiter die „Background“-Briefings für Cybersicherheit\, Digitalisierung & KI sowie Smart City. Zuvor arbeitete er als Berater und war Redakteur für Technologie und Start-ups beim Handelsblatt. \n 
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SUMMARY:The Effect of Terrorism on Public Attitudes and Individual Well-Being in Great Britain
DESCRIPTION:Welche Gefühle lösen Terroranschläge in uns aus? Über die unmittelbaren Opfer und ihre Angehörigen hinaus führen Anschläge in der Regel zu starken emotionalen und politischen Reaktionen in der gesamten Gesellschaft. Nicht ohne Grund: Das Ziel terroristischer Handlungen ist per Definition\, eine Reaktion zu erzwingen – eine Änderung der Politik oder des Bevölkerungsverhaltens –\, um dem gewählten Ziel näherzukommen. Dennoch wird der emotionalen Wirkung terroristischer Anschläge auf die Bevölkerung überraschend wenig Beachtung geschenkt. \nIn unserem nächsten PizzaSeminar wird Vincenzo Bove\, Professor an der IMT School for Advanced Studies Lucca\, seine Forschungsergebnisse zu den emotionalen und sozialen Folgen des Terrorismus in Großbritannien vorstellen. In seinem Vortrag wird er darauf eingehen\, wie Anschläge zu starken emotionalen Veränderungen führen können und sich auf die Einstellung zu Themen wie Sicherheit und Einwanderung auswirken. Diese Erkenntnisse bieten einen wichtigen Einblick darin\, wie psychologische Reaktionen die öffentliche Meinung prägen und politische Debatten noch lange nach den Anschlägen beeinflussen. Im PizzaSeminar werden wir gemeinsam diskutieren\, was die Erkenntnisse für die Resilienz und den demokratischen Diskurs bedeuten. \nDas PizzaSeminar ist Teil unseres FERMI-Projekts\, in dem wir die Auswirkungen von Desinformation messen wollen. Veranstaltungssprache ist Englisch\, die Teilnahme ist sowohl persönlich in Berlin-Mitte\, Friedrichstraße 185\, als auch online möglich. Wie üblich wird es nach dem Vortrag Zeit für Fragen und Diskussionen geben. Bitte melden Sie sich über den untenstehenden Button an. \n\nZur Anmeldung\n\n  \nÜber den Sprecher:\n Vincenzo Bove ist Professor für Wirtschaftswissenschaften an der IMT School for Advanced Studies Lucca. Er ist außerdem Honorarprofessor am Fachbereich Politik und Internationale Studien (PAIS) der University of Warwick und Associate bei RAND Europe. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen politische Ökonomie und Konfliktlösung. Zu seinen aktuellen Forschungsinteressen zählen zivil-militärische Beziehungen\, Verteidigungsökonomie\, internationale Migration\, militärische Interventionen\, Friedenssicherungseinsätze der Vereinten Nationen und Terrorismus. Seine Forschungsarbeiten wurden vom AXA Research Fund\, der British Academy\, dem Economic and Social Research Council\, der Folke Bernadotte Academy und dem Swedish Research Council gefördert.
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SUMMARY:FERMI Final Conference
DESCRIPTION:Für die meisten von uns ist Desinformation weitgehend ein Online-Phänomen\, das auf Social-Media-Plattformen und dubiosen Nachrichtenseiten anzutreffen ist. Für Strafverfolgungsbehörden zeigen sich die Auswirkungen von Online-Desinformation jedoch auch in Offline-Straftaten\, beispielsweise wenn falsche Informationen dazu verwendet werden\, zu körperlicher Gewalt anzustacheln. \nDas Horizon Europe-Projekt FERMI (Fake News Risk Mitigator) untersucht den Zusammenhang zwischen Desinformation und Kriminalität und entwickelt eine Reihe von Instrumenten\, die Strafverfolgungsbehörden dabei unterstützen sollen\, kriminelle Handlungen einzudämmen\, die aus der Verbreitung falscher Nachrichten durch gewalttätige Extremisten resultieren. Nach drei Jahren intensiver Arbeit neigt sich das Projekt nun dem Ende zu\, und Sie sind herzlich eingeladen zur \nFERMI Final Conference\nam 16. September 2025\,\n9:00 bis 16:00 Uhr\,\nin der Humboldt-Universität\,\nUnter den Linden 6\, 10117 Berlin. \nIn drei Podiumsdiskussionen werden führende Experten aus Wissenschaft\, Technik und Praxis nicht nur die wichtigsten Ergebnisse des FERMI-Projekts vorstellen\, sondern auch Einblicke in technologiebasierte Lösungen und die Herausforderungen für Forschung und Anwender geben. Eine vorläufige Agenda finden Sie hier. \nVeranstaltungsprache ist Englisch\, die Teilnahme ist sowohl persönlich als auch online möglich. Bitte melden Sie sich bis zum 12. September über den unten stehenden Link an. \n  \n\nZur Anmeldung\n\n\nÜber das Projekt:\nDas Horizon Europe Projekt FERMI hat einen Ansatz entwickelt\, um die Verbreitung von Desinformation sowohl räumlich als auch innerhalb verschiedener Gesellschaftsgruppen zu erkennen  und unterstützt Polizeibehörden dabei\, entsprechende Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen. Im Rahmen des Projekts hat BIGS eine Methodik erarbeitet\, um die mit Desinformation verbundenen Kosten und ihre sichtbarsten Auswirkungen in Form von Extremismus kalkulierbar zu machen.
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SUMMARY:Disinformation\, Political Extremism and the Costs – An econometric analysis within the FERMI project
DESCRIPTION:Politisch motivierte Kriminalität (PMK) in Deutschland nimmt zu. Die kürzlich vorgelegten Zahlen des Bundesinnenministeriums deuten auf einen starken Anstieg in der gesamten Bandbreite des Phänomens hin. Doch gibt es einen Zusammenhang zwischen politisch motivierter Kriminalität und Desinformation? Und wenn ja\, was sind die Auswirkungen? Das Projekt FERMI untersucht den Zusammenhang zwischen Desinformation und politischem Extremismus durch eine Analyse der Offline-Risiken von Desinformation. Im Rahmen dieses Projekts hat das BIGS die wirtschaftlichen Folgen des politischen Extremismus in mehreren europäischen Ländern analysiert. \nIn unserem nächsten PizzaSeminar wird Dr. Tobias Mattes eine Einführung in die im Rahmen des Projekts entwickelte FERMI-Plattform geben. Im Anschluss wird Dr. Adelaide Baronchelli die Methodik und die Ergebnisse der ökonometrischen Analyse vorstellen. Die Diskussion konzentriert sich darauf\, wie Extremismus – insbesondere in Form von extremistischen Straftaten – gemessen und in eine Länderanalyse integriert werden kann. Anhand der Fallstudien Deutschland und Spanien wird im Seminar der im Rahmen des FERMI-Projekts gewählte Ansatz zur Erstellung eines vergleichenden Datensatzes und zur Untersuchung des Einflusses von politischem Extremismus auf die wirtschaftliche Entwicklung erläutert. \nVeranstaltungssprache für dieses PizzaSeminar ist Englisch. Die Teilnahme ist sowohl vor Ort in der Berliner Friedrichstraße als auch online möglich. Bitte melden Sie sich über den untenstehenden Link an. \n\nZur Anmeldung\n\n  \nÜber die Sprecher:\n  \nDr. Adelaide Baronchelli ist seit seit August 2024 als Senior Research Fellow am BIGS tätig und arbeitet hauptsächlich an den Horizon Europe Projekten FERMI und CEDAR. Zuvor war sie Assistant Professor an der Fakultät für Wirtschaft und Statistik der Universität Turin und Postdoktorandin an der Universität Verona. Sie erwarb einen MSc in Wirtschaftswissenschaften an der University of Essex und einen Phd in Institutions and Policies an der Katholischen Universität von Mailand. \n  \nDr. Tobias Mattes arbeitet seit 1999 bei der Bayerischen Landespolizei (BSP). Zwischen 2007 und 2009 absolvierte er sein Studium an der Fachhochschule für Rechtspflege und Rechtswissenschaft Bayern (Fachbereich Polizeimanagement und Polizeiwesen) (BayHfoeD). Später studierte er an der Deutschen Hochschule der Polizei (DHPol) und schloss das Studium 2018 mit dem Schwerpunkt Cybercrime\, Radikalisierung und Extremismus ab. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter ist er an der Koordination mehrerer Horizon Europe und ISF Projekte beteiligte und ist Mitglied des Sicherheitsbeirats der EU-Projekte FERMI\, Perivallion und RESONANT. Seit 2019 ist er Hauptkommissar und leitet eine Kriminalpolizeiinspektion. Seine Promotion hat er im Bereich Radikalisierung und Terrorismusbekämpfung abgeschlossen.
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SUMMARY:Sicherheit als Beruf – sichere Karriere? Wahrnehmung und Entwicklungsperspektive junger Menschen aus der Branche
DESCRIPTION:Ob Objektschutz oder Veranstaltungssicherheit: Der private Sicherheitssektor wächst – doch wie attraktiv ist das Berufsfeld für die Generation U35? Was treibt junge Menschen in eine Branche\, die teilweise mit einem negativen Image zu kämpfen hat und wie gut fühlen sie sich für den Berufseinstieg gewappnet? Was sind die Erwartungen an ihre berufliche Zukunft? \nIm Frühjahr dieses Jahres hat das BIGS im Auftrag des europäischen Dachverbandes des privaten Sicherheitsgewerbes CoESS junge Menschen in der Branche in Deutschland zu ihren Werten am Arbeitsplatz und der Wahrnehmung des privaten Sicherheitssektors befragt*. Auch die beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten und Zufriedenheit mit der Aus- und Weiterbildung wurden thematisiert. Die Ergebnisse der Befragung werden bei unserem nächsten PizzaSeminar am 27. Mai von Esther Kern und Liv Rodefeld vorgestellt und diskutiert. \nDas PizzaSeminar findet wie üblich in den Räumlichkeiten der IABG in der Friedrichstraße 185 statt\, eine digitale Teilnahme ist ebenfalls möglich. Bitte melden Sie sich über den untenstehenden Link an. \n  \n\nZur Anmeldung\n\n  \n*Die Umfrage ist Teil des EU-Förderprojekts „INTEL: NextGeneration“\, welches von den europäischen Sozialpartnern CoESS und UNI Europa koordiniert\, und vom europäischen Dachverband des privaten Sicherheitsgewerbes CoESS geleitet wird. In mehreren europäischen Ländern finden Umfragen zur Wahrnehmung des privaten Sicherheitssektors innerhalb der Branche statt. Das BIGS ist für die Befragung und Auswertung der Ergebnisse in Deutschland zuständig. \n  \nZu den Sprecherinnen: \n  \n Esther Kern ist seit August 2019 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am BIGS tätig. Sie arbeitet in nationalen wie auch europäischen Projekten zu unterschiedlichen gesellschaftlichen\, sicherheitspolitischen und ökonomischen Fragestellungen rund um den Themenbereich Technologie und Sicherheit. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt insbesondere im Bereich Cyber- und Weltraumsicherheit. Sie hat im Bachelor Politikwissenschaften und Geschichte an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und in Connecticut\, USA studiert. Im Anschluss absolvierte Frau Kern ihren Master in Nordamerikastudien am John-F.-Kennedy-Institut der Freien Universität Berlin mit den Schwerpunkten Außenpolitik und Sicherheitspolitik. \n  \n Liv Rodefeld ist seit Mai 2024 studentische Hilfskraft am BIGS. Nach ihrem Bachelorabschluss in Nachhaltigkeitsökonomik\, studiert sie im Master\, an der Universität Potsdam\, Economic Policy and Quantitative Methods. Dort liegt ihr Fokus besonders auf nachhaltigen Themen in Wirtschaft und Politik\, sowie der Vertiefung ihres Wissens in quantitativen Methoden.
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SUMMARY:NIS-2: Jetzt aber schnell! Oder? Cybersicherheitsgesetzgebung in der neuen Legislaturperiode
DESCRIPTION:Die Sondierungen zwischen Union und SPD sind abgeschlossen\, jetzt beginnen die Koalitionsverhandlungen. Zeit\, den Blick auf ein Thema zu werfen\, das im Sondierungspapier nicht erwähnt wird\, welches die voraussichtlichen Koalitionspartner aber durchaus beschäftigen sollte: Die Cybersicherheitsgesetzgebung. \nDie NIS-2-Richtlinie sollte ursprünglich im Oktober 2024 mit der Verabschiedung des NIS-2-Umsetzungs- und Cybersicherheitsstärkungsgesetzes (NIS2UmsuCG) umgesetzt werden. Inzwischen ist klar\, das NIS-2-Umsetzungsgesetz wird erst im Laufe dieses Jahres vom neuen Bundestag verabschiedet werden. Im PizzaSeminar wird Andreas Könen\, Non-Resident Senior Fellow am BIGS\, aufzeigen\, wo noch Handlungsbedarf für die neue Bundesregierung bei der Cybersicherheitsgesetzgebung besteht und über die Herausforderungen bei der Umsetzung von NIS-2 sprechen. \nWir laden Sie herzlich ein\, mit uns gemeinsam am 31. März in Berlin über diese Themen zu diskutieren. Das PizzaSeminar findet wie üblich in den Räumlichkeiten der IABG in der Friedrichstraße 185 statt\, eine digitale Teilnahme ist ebenfalls möglich. Bitte melden Sie sich über den untenstehenden Link an. \n\nZur Anmeldung\n\nZum Sprecher:\nAndreas Könen ist seit September 2024 Non-Resident Senior Fellow am BIGS und war von Mai 2018 bis März 2024 Abteilungsleiter „Cyber- und IT-Sicherheit“ im Bundesministerium des Innern\, für Bau und Heimat (BMI). Zuvor war er ab September 2016 als Stabsleiter IT II und ÖS III im BMI tätig. Von 2006 bis 2016 arbeitete Könen beim Bundesamt für Sicherheit und Informationstechnik (BSI) in Bonn\, wo er zuletzt ab Januar 2013 den Posten des Vizepräsidenten des BSI bekleidete. In den Jahren 1988 – 2006 war Herr Könen beim Bundesnachrichtendienst (BND) beschäftigt\, unter anderem hatte er dort den Posten des Sachgebietsleiters im Leitungsstab des BND-Präsidenten in Berlin inne. Der Diplom-Mathematiker studierte an der Universität zu Köln.
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SUMMARY:„Die ‚Befragung zu Sicherheit und Kriminalität in Niedersachsen‘: Anlage\, Durchführung und Ergebnisse“
DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n\nDie Themen Innere Sicherheit und Kriminalität haben im Bundestagswahlkampf eine große Rolle gespielt. Doch wie beurteilt die Bevölkerung eigentlich die eigene Sicherheit und das Kriminalitätsaufkommen in ihrem Umfeld? Niedersachsen hat sich im Jahr 2013 als erstes Bundesland auf den Weg gemacht und systematisch und repräsentativ die Bevölkerung zu ihrer Sicht auf das Kriminalitätsgeschehen befragt. In bereits fünf Befragungswellen wurde das persönliche Sicherheitsgefühl\, erlebte Straftaten und der Umgang damit sowie die Bewertung der Polizei und ihrer Arbeit erhoben. \nAuch am BIGS haben wir in den letzten Jahren Befragungen in Kommunen durchgeführt\, um das Sicherheitsempfinden der dort lebenden Bevölkerung zu erfassen. Die dadurch erlangten Daten haben wir mit der Polizei- und Kriminalitätsstatistik sowie allgemeinen statistischen Daten in Zusammenhang gesetzt. Daher freut es uns\, dass im nächsten PizzaSeminar Alexander Gluba\, Projekt- und Sachgebietsleiter der Kriminologischen Forschungsstelle am LKA Niedersachsen\, einen Überblick über die Entstehung\, die Methodik und Ergebnisse der Befragung in Niedersachsen geben wird. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme und eine spannende Diskussion. Das PizzaSeminar findet wie immer in der Friedrichstraße 185 in Berlin Mitte statt. Alternativ können Sie auch digital teilnehmen. Bitte melden Sie sich über den obenstehenden Link an. \n  \nÜber den Sprecher:\n \nKX112-20\nAlexander Gluba hat Soziologie an der Universität Hamburg studiert bevor er 2001 beim LKA Niedersachsen angefangen hat. Er zunächst im Bereich der polizeilichen Analyse gearbeitet und wurde mit Gründung der Kriminologischen Forschungsstelle 2006 dort Projekt- und Sachgebietsleiter. Seine Hauptforschungsgebiete sind Dunkelfeldstudien\, vorurteilsgeleitete Straftaten oder auch Fragen zu Migration und Kriminalität.
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SUMMARY:Bitte Teilen! Strategien gegen die Verbreitung von Desinformation - auch für ältere Generationen
DESCRIPTION:Zwischen dem heimischen Wahlkampf und den Aussagen des neuen Präsidenten in den USA mangelt es dem neuen Jahr ganz sicher nicht an Schlagzeilen. Kein Wunder\, dass es uns mitunter schwerfällt\, seriöse von unseriösen Meldungen zu unterscheiden. Dabei gibt es bereits eine Reihe von Ansätzen\, die uns den Umgang mit Desinformation erleichtern sollen. Allerdings richten sich die Maßnahmen vor allem an Jugendliche und junge Erwachsene. Das Risiko für ältere Generationen wird oft heruntergespielt\, obwohl auch sie anfällig für digitale Desinformation sind. \nIm Rahmen ihrer Teilnahme an der Think Tank School hat BIGS-Fellow Hanna Denecke untersucht\, wie der Verbreitung von Desinformation bei (älteren) Erwachsenen entgegengewirkt werden kann\, welche Maßnahmen es in Deutschland bereits gibt und wo noch Handlungsbedarf besteht. Ihre Ergebnisse werden in Kürze in einer BIGS Essenz veröffentlicht\, aber zuvor möchten wir Sie einladen die Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen bei unserem nächsten PizzaSeminar am 28. Februar zu diskutieren. \nDas PizzaSeminar findet wie üblich in den Räumlichkeiten der IABG\, Friedrichstraße 185 in Berlin Mitte statt. Über Ihre persönliche Teilnahme vor Ort würden wir uns besonders freuen\, es gibt aber auch die Möglichkeit einer digitalen Teilnahme. Über den untenstehenden Link können Sie sich für die Veranstaltung registrieren. \n  \n\nZur Anmeldung\n\n  \nÜber die Sprecherin:\n \nHanna Denecke ist seit Oktober 2020 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am BIGS tätig und war Teilnehmerin der Think Tank School 2024. Zurzeit ist sie zuständig für das Projekt AIRCIS – Artificial Intelligence in Rescue Chains. \nHanna Denecke hat ihr Masterstudium in England an der University of Kent in Sicherheit und Terrorismus abgeschlossen und zuvor an der Universität Leiden in den Niederlanden International Studies mit Schwerpunkt auf den Nahen und Mittleren Osten studiert. Sie hat ihre ersten Berufserfahrungen unter anderem bei der Hessischen Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung\, beim Conflict Analysis Research Centre in Kent und bei der Friedrich-Ebert-Stiftung in Israel sammeln können. \n 
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SUMMARY:Blaulicht ohne Auspuff: Dekarbonisierung von Rettungsdienst\, Feuerwehr und Katastrophenschutz
DESCRIPTION:Wie können Rettungsdienste\, Feuerwehren und der Katastrophenschutz den Übergang zu nachhaltigen Antriebstechnologien bei ihren Fahrzeugen bewältigen? Der Weg zu emissionsfreien Einsätzen birgt Herausforderungen\, die es angesichts des ab 2035 geltenden “Verbrenner-Aus” zu meistern gilt.  \nIm Rahmen des vom BMDV geförderten Power2Rescue-Projekts hat das BIGS eine Kurzstudie zu den politischen\, ökonomischen und technologischen Rahmenbedingungen der Dekarbonisierung in diesen kritischen Bereichen durchgeführt. Dabei betrachten wir aktuelle Trends\, Zukunftsaussichten und Best Practices für die Integration alternativer Antriebsstoffe im Rettungswesen\, bei der Feuerwehr und im Katastrophenschutz. Das nächste PizzaSeminar bietet die Gelegenheit\, die Ergebnisse der Kurzstudie kennenzulernen und gemeinsam über die Zukunft nachhaltiger Notfalleinsätze zu diskutieren. \nSie sind herzlich eingeladen\, am 17. Januar 2025 in Berlin-Mitte teilzunehmen. Das PizzaSeminar findet in den Räumlichkeiten der IABG\, Friedrichstraße 185\, statt. Um den Austausch zu fördern\, würden wir uns über Ihre persönliche Teilnahme besonders freuen. Sollte dies nicht möglich sein\, können Sie sich aber auch gerne für die digitale Teilnahme registrieren. Bitte melden Sie sich über den untenstehenden Link an. \n\nZur Anmeldung\n\n  \nÜber den Sprecher:\nKai Beerlink ist seit Juni 2024 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am BIGS tätig und zurzeit vor allem für das Projekt Power2Rescue zuständig. Er hat einen Masterstudiengang in Internationale Beziehungen und Regionalstudien an der Universität Tartu in Estland sowie einen Bachelorstudiengang in Politik und Philosophie an der Universität Bonn abgeschlossen. Vor seiner Tätigkeit beim BIGS hat er u.a. Erfahrungen bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik\, der Stiftung Wissenschaft und Politik sowie beim Branchenverband Bitkom gesammelt. Der Fokus seiner Forschungsinteressen liegt auf den Auswirkungen aufkommender Technologien auf die Sicherheitspolitik sowie dem Zusammenhang zwischen innerer und äußerer Sicherheit. \n 
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SUMMARY:Cybersicherheit der deutschen Wissenschaft: Lagebild\, Rahmenbedingungen und Handlungsempfehlungen
DESCRIPTION:  \nBisher müssen Cyberangriffe auf Hochschulen und außeruniversitäre Wissenschaftseinrichtungen dem BSI nicht gemeldet werden\, dementsprechend schwierig ist es\, einen Überblick über bisherige IT-Sicherheitsvorfälle zu erhalten. Vor dem Hintergrund der aktuellen geopolitischen Spannungen ist jedoch davon auszugehen\, dass Cyberangriffe auf deutsche Forschungseinrichtungen weiter zunehmen werden. \nFür eine Studie im Auftrag des BMBF untersuchen wir daher die Cybersicherheitslage in der deutschen Forschungslandschaft und formulieren Handlungsempfehlungen zur Sensibilisierung und Erhöhung der Cybersicherheit und Vermeidung von Wissenschaftsspionage. Unser nächstes PizzaSeminar dient dazu\, die ersten Erkenntnisse und Empfehlungen aus der Studie zu teilen und kritisch bewerten zu lassen. \nWir laden Sie herzlich ein\, mit uns gemeinsam am 16. Dezember in Berlin über mögliche Maßnahmen für mehr Cybersicherheit in der deutschen Wissenschaft zu diskutieren. Das PizzaSeminar findet wie üblich in den Räumlichkeiten der IABG in der Friedrichstraße 185 statt.  Da die Veranstaltung auf den gegenseitigen Austausch ausgerichtet ist\, würden wir uns freuen\, wenn Sie vor Ort teilnehmen können. Falls das jedoch gar nicht möglich ist\, kann eine digitale Teilnahme auf Anfrage eingerichtet werden. Bitte melden Sie sich über den untenstehenden Link an. \n\nZur Anmeldung\n\n  \nÜber die Sprecher:\nAndreas Könen ist seit September 2024 Non-Resident Senior Fellow am BIGS und war von Mai 2018 bis März 2024 Abteilungsleiter „Cyber- und IT-Sicherheit“ im Bundesministerium des Innern\, für Bau und Heimat (BMI). Zuvor war er ab September 2016 als Stabsleiter IT II und ÖS III im BMI tätig. Von 2006 bis 2016 arbeitete Könen beim Bundesamt für Sicherheit und Informationstechnik (BSI) in Bonn\, wo er zuletzt ab Januar 2013 den Posten des Vizepräsidenten des BSI bekleidete. In den Jahren 1988 – 2006 war Herr Könen beim Bundesnachrichtendienst (BND) beschäftigt\, unter anderem hatte er dort den Posten des Sachgebietsleiters im Leitungsstab des BND-Präsidenten in Berlin inne. Der Diplom-Mathematiker studierte an der Universität zu Köln. \n  \nNadine Nagel ist Wirtschaftsingenieurin und war nach ihrem Studium in Dresden und St. Petersburg über 15 Jahre in verschiedenen Positionen bei IBM tätig. Zuletzt wechselte sie von der Wirtschaft in die öffentliche Verwaltung und führte im Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik die Abteilung „Cybersicherheit für Wirtschaft und Gesellschaft“. Nadine Nagel ist heute im Vorstand des eurobits e. V. tätig und engagiert sich in verschiedenen Beiräten der Fraunhofer-Gesellschaft zu Sicherheitsthemen. Ihre inhaltlichen Schwerpunkte umfassen die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Gesellschaft\, Corporate Digital Responsibility\, Cybersecurity Governance & Regulierung und Sicherheitsökonomie. Seit November 2023 ist Nadine Nagel Visiting Fellow am BIGS. \n  \nEsther Kern ist seit August 2019 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am BIGS tätig. Sie arbeitet in nationalen wie auch europäischen Projekten zu unterschiedlichen gesellschaftlichen\, sicherheitspolitischen und ökonomischen Fragestellungen rund um den Themenbereich Technologie und Sicherheit. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt insbesondere im Bereich Cyber- und Weltraumsicherheit. Sie hat im Bachelor Politikwissenschaften und Geschichte an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und in Connecticut\, USA studiert. Im Anschluss absolvierte Frau Kern ihren Master in Nordamerikastudien am John-F.-Kennedy-Institut der Freien Universität Berlin mit den Schwerpunkten Außenpolitik und Sicherheitspolitik.
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SUMMARY:Foreign Investments to Ukraine: Transparent Business Practices
DESCRIPTION:Bereits im September haben wir ein PizzaSeminar in Berlin veranstaltet\, um mit unseren ukrainischen CEDAR-Partnern über die Sicherheitslage in der Ukraine und die Lehren für ausländische Investitionen zu diskutieren. Aufgrund des großen Interesses an dem Thema wollen wir mit diesem digitalen PizzaSeminar YouControl die Möglichkeit bieten\, ihr Produkt einem deutschen Publikum näher vorzustellen. YouControl ist ein ukrainisches Unternehmen\, das Open-Data-Lösungen für die Überprüfung von Unternehmen und Einzelpersonen entwickelt. Nutzern können damit die Beziehungen von Geschäftspartnern untersuchen und wirtschaftliche Eigentümer identifizieren. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen Tools für Background Checks von Geschäftspartnern\, Screening-Verfahren für Unternehmen sowie wirtschaftliche und journalistische Recherchen. Veranstaltungssprache ist Englisch. \n\nZur Anmeldung\n\n  \nÜber den Sprecher: \nMykhailo Horobtsov\, Сhief Product Officer at YouControl\nMykhailo Horobtsov is a seasoned professional with a solid product management background and a proven track record in various international and Ukrainian IT companies. During the last 14 years of industry experience\, his career has been a testament to his versatility\, as he has developed and managed digital products with various business models\, from subscription-based and one-time  purchases to web and mobile apps and even ecosystems. For the last 3+ years\, he let his teams release 8 open data based products and transform YouControl into the product ecosystem\, which includes compliance\, background checks\, connections\, and KYC and KYB solutions. Mykhailo is a Google for Startups alumni and holds a Master’s degree in International Economics. Mykhailo is an open data solutions and product management mentor for various startups and acceleration programs. He is also a Product Management lecturer and course author at Projector Institute.
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SUMMARY:The Security Situation in Ukraine: Lessons for Foreign Investments
DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n\nSeit Beginn dieses Jahres ist BIGS Partner im Horizon Europe Projekt CEDAR\, das gemeinsame europäische Data Spaces für eine transparente öffentliche Verwaltung zum Schutz vor Korruption schaffen will. Eine der drei Fallstudien des Projekts befasst sich mit der Verwaltung von ausländischen Investitionen in den Wiederaufbau der Ukraine und ist Anlass für unser nächstes PizzaSeminar. \nWir freuen uns\, unsere ukrainischen Projektpartner von SK Security\, YouControl und Save Ukraine 2030 am 16. September in Berlin begrüßen zu dürfen. Neben Einblicken in Ihre Arbeit bei CEDAR\, werden Sie die aktuelle Sicherheitslage und die politische Situation in der Ukraine vorstellen und über die Herausforderungen und Potenziale für ausländische Investitionen sprechen. Dabei werden auch rechtliche Aspekte und die Sicherheit der Investitionen thematisiert. Nach den Vorträgen wird es genügend Zeit für Fragen und Diskussion geben. \nDas PizzaSeminar findet wie üblich in den Räumlichkeiten der IABG in der Friedrichstraße 185 in Berlin Mitte statt\, Veranstaltungssprache ist Englisch. Bei Interesse melden Sie sich bitte über den obenstehenden Link an. \n  \nÜber die Sprecher:\nOlena Sukmanova\, Supervisory Board Member of Safe Ukraine 2030 and Partner at Sayenko Kharenko \nOlena Sukmanova heads Sayenko Kharenko’s litigation practice and has over 20 years of experience in resolving complex legal disputes and conflicts. Her specialties include anti-raiding and the protection of business and foreign investments. Before joining Sayenko Kharenko\, Olena held senior positions in major banks and industrial holdings and served as the First Deputy Minister of Justice of Ukraine. In this role\, she worked on EU integration\, negotiated EU macro-financial assistance\, and developed proposals in the areas of justice\, freedom\, and security. Olena is also a member of the Supervisory Board of Safe Ukraine 2030\, an NGO focused on developing capacities and capabilities for security and justice and promoting the implementation of EU standards in the Ukrainian security sector. An active speaker and participant in professional and business events\, Olena is recognized as an influential opinion leader. \n  \nDaniel Globa\, Deputy Director for Legal Affairs\, YouControl \nDaniel Globa is an accomplished legal professional with over two decades of experience in commercial and civil law\, tax law\, intellectual property law\, and labor law. He currently serves as the Deputy Director for Legal Affairs at YouControl\, Ukraine’s leading provider of open data analytics solutions. Previously\, Daniel held various positions in business associations and government agencies\, focusing on drafting and monitoring legislation and providing legal advice. His previous roles include Head of Department at the Supreme Administrative Court of Ukraine and Head of the Legislative Drafting Department at the Ministry of Education and Science of Ukraine. Daniel is also a war veteran who served in the Ukrainian Armed Forces after 2022. He holds a Master’s Degree in Foreign Affairs from the Diplomatic Academy of Ukraine\, a Master’s Degree in Law from the National Academy of Management\, and a Specialist’s Degree in Law from Kyiv National University. His extensive legal background and diverse experience\nmake him a valuable asset in any defense and security-related discussion. \n  \nViktor Drobotenko\, CEO\, SK Security \nViktor Drobotenko is a retired police colonel and seasoned security professional with extensive experience in both the public and private security sectors. He spent a significant part of his career in international peacekeeping operations under the UN umbrella and concluded his law enforcement career by coordinating international cooperation in the prevention and investigation of transnational organized cybercrime with the Ukrainian Cyberpolice. For the past five years\, Viktor has been leading SK Security\, a prominent Ukrainian security consulting company specializing in security situation monitoring and forecasting\, corporate intelligence\, and investigations. With a deep knowledge of the latest developments in information technologies\, Viktor is passionate about modern technology applications in security. His extensive network of contacts in defense\, public/private security\, and business sectors provides him with a comprehensive understanding of Ukraine’s security situation and insights from the ongoing conflict. Viktor shares his expertise at various business and professional events\, discussions\, and awareness training sessions.
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SUMMARY:Von der Kittelschürze zur digitalen Revolution: Warum verantwortungsvolle und sichere Digitalisierung jeden betrifft
DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n\n  \nNach einer wohlverdienten Sommerpause starten wir mit einem hochaktuellen Thema in den September: Verantwortungsvolle und sichere Digitalisierung. Kritik an mangelnder Digitalisierung in allen Lebens- und Arbeitsbereichen ist in Deutschland schon fast zum Volkssport geworden\, aber auch die Bedenken über Sicherheitsrisiken sitzen tief. \nIn einer 30-minütigen Präsentation wird Nadine Nagel\, Visiting Fellow am BIGS\, einen Einblick in die vielfältigen Chancen und Herausforderungen einer vertrauenswürdigen Digitalisierung geben. Dabei wird das sogenannte Digitalisierungsdilemma ein zentraler Bestandteil des Vortrags sein: der Balanceakt zwischen Innovation und Sicherheit\, zwischen Datenverfügbarkeit und Datenschutz. Sie erfahren\, welche Risiken hier bestehen und welche Lösungsansätze es gibt\, um diese Herausforderungen zu meistern. Gemeinsam möchten wir diskutieren\, wie Unternehmen und Institutionen durch gesetzliche aber auch selbstverpflichtende Maßnahmen den Weg einer verantwortungsvollen Digitalisierung gehen können. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme am 05. September und einen regen Austausch! Das PizzaSeminar findet in den Räumlichkeiten der IABG in Berlin Mitte statt\, die Teilnahme ist diesmal nur vor Ort möglich. Bei Interesse melden Sie sich bitte über den obenstehenden Link an. \n  \n  \nÜber die Sprecherin:\n Nadine Nagel ist seit November 2023 Visiting Fellow am BIGS. Sie ist Wirtschaftsingenieurin und war nach ihrem Studium in Dresden und St. Petersburg über 15 Jahre in verschiedenen Positionen bei IBM tätig. Zuletzt leitete sie dort als CISO und Mitglied der Geschäftsleitung den Sicherheitsbereich einer IBM Tochtergesellschaft. Von 2017 bis 2019 war Nadine Nagel Mitglied der Geschäftsleitung eines mittelständischen europäischen Technologieunternehmens\, wo sie den Dienstleistungsbereich für Informationssicherheit und Kommunikationstechnologie verantwortete. Nach ihrem Wechsel von der Wirtschaft in die öffentliche Verwaltung und führte sie im Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik die Abteilung „Cybersicherheit für Wirtschaft und Gesellschaft“. \nNadine Nagel ist heute im Vorstand des eurobits e. V.\, einem Kompetenzzentrum zur Förderung von Zusammenarbeit und Transfer zwischen Wirtschaft und Wissenschaft im Bereich der Informationssicherheit. Sie engagiert sich in verschiedenen Beiräten der Fraunhofer-Gesellschaft zu Sicherheitsthemen. Nadine Nagel hat am Berkman Klein Center for Internet and Society zu Digital Security geforscht und zuletzt bei der Stiftung Neue Verantwortung unter anderem zu Software-Lieferketten im Kontext von Cyberdiplomatie.
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SUMMARY:Tech Cold War
DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n\nIm Rahmen unserer Studie zu den versteckten Kosten von nicht-vertrauenswürdigen Anbietern in 5G-Netzwerken in vier europäischen Ländern haben wir uns am BIGS vor einigen Jahren mit der Frage beschäftigt\, inwieweit wir uns beim Ausbau kritischer Technologien auf das zukünftige Wohlwollen eines anderen Landes verlassen möchten. Natürlich sind 5G-Netze bei weitem nicht die einzige Technologie\, bei der eine Abhängigkeit von China kritisch diskutiert wird. Während die EU und Deutschland noch ihre Rolle verhandeln\, ist zwischen den USA und China ein Wettlauf in der Entwicklung und Verbreitung neuer Technologien entstanden. \nGemeinsam mit Nicholas Butts hat Ansgar Baums\, non-residential Senior Fellow am Stimson Center\, das Buch „Tech Cold War“ zu diesem Thema geschrieben\, das in diesem Sommer erscheinen wird. In diesem PizzaSeminar wird er uns die Thesen seines Buches vorstellen und über die zentrale Rolle von Technologie in der Auseinandersetzung zwischen den USA und China sprechen. Die „geopolitischen Ferien“ nach dem Ende des Kalten Krieges sind endgültig vorbei. Ansgar erzählt die Geschichte\, wie die Geopolitik Technologie wiederentdeckte – und wie Unternehmen darauf reagieren und sich verändern müssen. \nWir freuen uns auf die Vorstellung des Buches durch Ansgar Baums am 16. Juli\, wie auf die Diskussion mit Ihnen. Das PizzaSeminar findet in den Räumlichkeiten der IABG in der Friedrichstraße 185 in Berlin Mitte statt\, die Teilnahme ist sowohl vor Ort als auch digital möglich. Bei Interesse melden Sie sich bitte über den obenstehenden Link an. \n  \nZum Sprecher:  \n Ansgar Baums ist Mitbegründer und Partner von Geotech Advisory LLC und berät Unternehmen in Fragen des geopolitischen Risikomanagements. Darüber hinaus ist er ein Non-Residential Senior Fellow am Stimson Center. Im Jahr 2023 war Ansgar Baums Helmut-Schmidt-Stipendiat 2023 des German Marshall Fund. Zuvor war er im Bereich Regierungsbeziehungen bei Zoom Video Communications tätig und hatte davor andere Positionen in der Unternehmenswelt inne\, zuletzt als Leiter des Global Strategy Program bei HP und als Leiter der Government Relations Europe/Middle East/Africa bei HP. Darüber hinaus war Ansgar Baums für die SAP AG\, den Bundesverband Informationswirtschaft\, Bitkom und das Bundesamt für Verfassungsschutz tätig. Ansgar hat einen Master-Abschluss mit Auszeichnung in internationaler Strategie und Wirtschaft von der University of St. Andrews und ein Postgraduierten-Diplom in Politikwissenschaft von der Freien Universität Berlin. \n 
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SUMMARY:Dynamics of the Global Arms Trade: Between National Security\, Economic Interests\, and International Norms
DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n\nRüstungsexporte (aber auch Importe) sind ein stetiges Aufregerthema in der deutschen Politik\, bei dem sich ökonomische Logik\, außenpolitische Abwägungen und ethische Aspekte miteinander verbinden. Mit der Zeitenwende hat das Thema an Bedeutung gewonnen und auch eine Neujustierung erfahren. Die Dynamik des internationalen Waffenhandels wollen wir daher in diesem PizzaSeminar etwas genauer anschauen. Dr. Adelaide Baronchelli\, ist Ökonomin und Assistant Professor an der Universität Turin und wird die Ergebnisse ihrer Forschungsarbeiten zu diesem Thema vorstellen und zusätzliche Einblicke in die bedeutenden Auswirkungen des Waffenhandels auf die globale Sicherheit geben. Dazu gehören auch die Folgen für zwischenstaatliche Konflikte\, zivile Unruhen und die Stabilität von Regierungen. Darüber hinaus wird sie die Komplexität der Waffenkontrollvorschriften erläutern und darüber sprechen\, wie die großen Exporteure die internationalen Normen einhalten. \nWir freuen uns dieses spannende und aktuelle Thema mit Ihnen gemeinsam am 27. Mai zu diskutieren. Das PizzaSeminar wird dieses Mal auf Englisch stattfinden\, die Teilnahme ist sowohl vor Ort\, als auch digital möglich. \n  \nZur Sprecherin: \n Adelaide Baronchelli ist Assistant Professor an der Fakultät für Wirtschaft und Statistik “Cognetti de Martiis” der Universität Turin. Sie hat einen MSc in Wirtschaftswissenschaften an der University of Essex und einen Doktortitel in Institutions and Policies an der Katholischen Universität von Mailand erworben. Ihre Forschungsinteressen liegen in den Bereichen Friedensökonomie\, internationale Wirtschaft und politische Ökonomie. In ihren jüngsten Arbeiten befasst sie sich mit den Auswirkungen von Waffenembargos auf den internationalen Handel mit Kleinwaffen und mit der Wechselwirkung zwischen Waffenhandel und US-Außenpolitik.
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SUMMARY:OSINT/ADINT als Paradigmenwechsel der sicherheitsbehördlichen Informationsbeschaffung und Herausforderung für den Rechtsstaat
DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n  \n\nNachrichtendienst müssen heute nicht notwendigerweise Informationen mit Hilfe menschlicher Quellen sammeln oder Datenströme anzapfen\, viele Daten können sie auch auf bestimmten Handelsplätzen kaufen. Das kommende PizzaSeminar widmet sich dem Thema der systematischen Erhebung und Zusammenführung von Daten aus allgemein zugänglichen Quellen (OSINT) sowie dem Ankauf von Werbe- und anderen Datenbanken (ADINT) durch deutsche Nachrichtendienste. In dem PizzaSeminar wollen wir erfahren\, was über diese Formen der Informationsbeschaffung bekannt ist und in welchen Fällen sie typischerweise zur Anwendung kommt? Welche Grundrechtsrelevanz haben diese Praktiken. Welche Anforderungen erwachsen daraus an den Rechtsrahmen und die Kontrolle der Nachrichtendienste? Entspricht das Nachrichtendienstrecht gegenwärtig diesen Anforderungen? Was könnte der Gesetzgeber im Kontext der anstehenden großen Reform des Nachrichtendienstrechts tun\, um diese Praktiken rechtsstaatlich ggf. besser zu regulieren? \nWir freuen uns besonders\, mit Dr. Thorsten Wetzling von der Stiftung Neue Verantwortung einen Alumni des BIGS als Redner für dieses Thema begrüßen zu können. In seinem Vortrag wird er Einblicke in seine Arbeit zur Nutzung von OSINT und ADINT durch Sicherheitsbehörden geben und auf die oben genannten Fragestellungen eingehen. Danach wird es natürlich ausreichend Zeit für Ihre Fragen und die Diskussion geben. Das PizzaSeminar findet wie üblich in den Räumlichkeiten der IABG in Berlin Mitte statt\, die Teilnahme ist diesmal nur vor Ort möglich. \n  \n  \nZum Sprecher:\n Dr. Thorsten Wetzling leitet das Themenfeld „Überwachung\, Grundrechte und Demokratie“ in der Stiftung Neue Verantwortung. Dort stehen verschiedene Formen des sicherheitsbehördlichen Zugangs und der Verarbeitung von personenbezogenen Daten im Fokus. Thorsten ist zudem Gründer und Redakteur von aboutintel.eu – einem europäischen Diskussionsforum im Themenfeld Überwachung\, Technologie und Demokratie.\nVon Januar 2021 bis November 2022 unterstützte Thorsten die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) bei der Suche nach gemeinsamen Standards für den polizeilichen und nachrichtendienstlichen Zugriff auf personenbezogene Daten aus dem Privatsektor. In 2021 wurde Thorsten zudem vom Europarat als wissenschaftlicher Experte beauftragt\, die Reichweite von Ausnahmetatbeständen beim modernisierten Übereinkommen zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten (Konvention 108+) zu prüfen.\nSeit 2019 ist Thorsten Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Cyber & Data Security Lab an der Vrije Universiteit Brussel (VUB). Bevor Thorsten zur SNV kam\, leitete er am Brandenburgischen Institut für Gesellschaft und Sicherheit (BIGS) ein vom BMBF gefördertes Capacity Building Vorhaben für die europäische Sicherheitsforschung. Thorsten Wetzling hat am Genfer Hochschulinstitut für internationale Studien und Entwicklung mit einer vergleichenden Studie zur Performanz und Reform der Nachrichtendienstkontrolle in Europa promoviert. \n 
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SUMMARY:RescueFly: Der Einsatz von Drohnen im BOS-Bereich am Beispiel Wasserrettung
DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n\nDer Einsatzbereich von Drohnen wächst zunehmend. Lange schon sind Drohnen bzw. Unmanned Aircraft Systems (UAS) nicht mehr nur ein Werkzeug für das Militär. Aktuell befinden sich ein Großteil der Drohnen in Privatbesitz\, doch der kommerzielle Anteil ist in den letzten Jahren gewachsen. Allerdings sind die regulatorischen Hürden für auf UAS basierenden Geschäftsmodelle weiterhin erheblich. \nGerade für den BOS-Bereich ergeben sich zahlreiche Anwendungsfälle\, die für die Einsatzkräfte eine Unterstützung darstellen können\, sei es bei der Waldbranddetektion und -bekämpfung\, bei der Erstellung von Lagebildern oder bei der Wasserrettung. Hier setzt das Projekt RescueFly an. Das Projekt beschäftigt sich mit dem Einsatz von dezentral stationierten Drohnen zur Unterstützung bei der Wasserrettung in schwer zugänglichen und weitflächigen Gebieten. Im Oktober 2023 konnte das RescueFly-System bei einem Demonstratorflug am Partwitzer See in Sachsen erfolgreich demonstriert werden. \nZum Ende der Projektlaufzeit präsentiert Joachim von Beesten\, Geschäftsführer der Björn Steiger Stiftung und Projektkoordinator\, im PizzaSeminar die Projektergebnisse sowie Handlungsempfehlungen an Politik und BOS-Kräfte wie Drohnen zukünftig effektiver in Deutschland eingesetzt werden können. Das PizzaSeminar findet wie üblich in den Räumlichkeiten der IABG in Berlin Mitte statt\, die Teilnahme ist vor Ort oder digital möglich. \n  \nÜber den Sprecher:\nJoachim von Beesten ist Geschäftsführer bei der Björn Steiger Stiftung. Dort verantwortet er seit über knapp 5 Jahren die Bereiche Forschung und Entwicklung sowie Sonderfahrzeuge wie z.B. den Baby-Notarztwagen. Neben weiteren Forschungsthemen wie dem “Einsatz von künstlicher Intelligenz zur Stärkung der Rettungskette” koordiniert Herr von Beesten auch die Aktivitäten der Stiftung bei der Softwareentwicklung für das öffentliche Gesundheitswesen im Zusammenspiel mit der Zivilgesellschaft. Vor seiner Zeit bei der Stiftung war Herr von Beesten 18 Jahre in leitenden Positionen der Deutschen Telekom tätig\, wo er zuletzt das IoT-Geschäft für verschiedene Branchen verantwortete.
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SUMMARY:Robots\, Underdogs\, and DARPA's Grand Challenges
DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n\nSelbst wenn die Wissenschaftler nicht im Elfenbeinturm sitzen\, ist es eine Herausforderung\, Ergebnisse aus Forschung in marktfähige Produkte zu überführen. Auch das BIGS war an Projekten beteiligt\, mit tollen Ergebnissen\, die dann aber in der Folge nicht weiter zur Marktreife geführt wurden. Daher freuen wir uns\, mit Chris Hayter einen ausgewiesenen Experten auf dem Feld der Innovationspolitik für ein PizzaSeminar gewonnen haben. Chris Hayter PhD ist Associate Professor am Georgia Institute of Technology (GeorgiaTech) und forscht zu Themen der Innovationspolitik und zur Gründerszene an Universitäten. In diesem Rahmen hat er sich unter anderem mit der Rolle der DARPA auseinandergesetzt. \nDie Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) finanziert und koordiniert Forschungsprojekte für die US-Streitkräfte\, aus denen sich oft auch zivile Anwendungen ableiten. Bei den von der DARPA organisierten Wettbewerben nehmen namhafte Forschungsinstitute\, Unternehmen und Hochschulen teil\, aber auch weniger bekannte Teams und Start-ups. So zum Beispiel bei den Grand Challenges 2004\, 2005 und 2007\, bei denen die Aufgabe darin bestand\, ein autonomes Fahrzeug in Rennen durch die Wüste und ein urbanes Umfeld zu schicken. \nIn diesem PizzaSeminar wird Chris Hayter einen Einblick geben\, wie die Grand Challenges das Forschungsfeld des autonomen Fahrens geprägt haben und welche Erkenntnisse sich daraus für die Forschungs- und Innovationspolitik vielleicht auch für Deutschland und seine zahlreichen Innovationsagenturen ableiten lassen. Das PizzaSeminar wird auf Englisch stattfinden\, die Teilnahme ist sowohl vor Ort\, als auch digital möglich. Bitte melden Sie sich über den obenstehenden Link an. \n  \nZum Sprecher: \n Chris Hayter ist Associate Professor an der School of Public Policy des Georgia Institute of Technology. Seine Forschungsschwerpunkte sind Entrepreneurship an Universitäten und die sozialen und kommerziellen Auswirkungen\, Karrierewechsel von Postdocs an Universitäten sowie die Wirksamkeit von Strategien und Programmen zur Förderung von Unternehmertum und Technologie. Chris ist außerdem Mitbegründer von Tractiv\, einem Software-Startup\, das sicherheitsrelevante Probleme bei der Datenübertragung in der Finanzdienstleistungs- und Medienbranche löst. Bevor er an die Georgia Tech kam\, war er neun Jahre lang an der Arizona State University School of Public Affairs tätig. Außerdem war er 15 Jahre lang als Berater für Wissenschaft und Entrepreneurship bei Organisationen wie den National Academies\, dem Council of Competitiveness\, der National Governors Association und der New York Academy of Sciences tätig. Chris hat an der George Washington University promoviert und ist Absolvent der U.S. Coast Guard Academy.
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SUMMARY:Das Sicherheitsgewerbegesetz -  Ein gelungener Gesetzentwurf zur Neuregelung der Sicherheitswirtschaft?
DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n\nBisher ist die Regelung des Sicherheitsgewerbes Teil der Gewerbeordnung. Mit dem Gesetzentwurf zur Regelung des Sicherheitsgewerbes legt das Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI) erstmals eine eigene Gesetzesvorlage für das Sicherheitsgewerbe vor. Der Bundesverband der Sicherheitswirtschaft (BDSW) hatte dies bereits seit Jahren gefordert und 2019 ein Eckpunktepapier vorgelegt. Auch am BIGS haben wir uns im OSiMa Projekt eingehend mit der Frage beschäftigt\, wie der Sicherheitsmarkt geregelt wird. Entsprechend hoch sind die Erwartungen an die derzeit sich in Überarbeitung befindliche Vorlage. In unserem nächsten PizzaSeminar wollen wir daher den Gesetzentwurf unter die Lupe nehmen. \nIn einer ersten Einordung stellt Dr. Johannes Rieckmann die wichtigsten Punkte des Entwurfs vor. In zwei Stellungsnahmen wird dann die Sicht der betroffenen Unternehmen durch Prof. Dr. Harald Olschok (Honorarprofessor am Fachbereich Polizei und Sicherheitsmanagement der HWR Berlin) und Jérôme Johl (Geschäftsführer W.I.S.) beleuchtet. In der darauf folgenden von mir moderierten Diskussion mit den drei Sprechern wird auch den weiteren Teilnehmern der Veranstaltung genug Zeit für Fragen eingeräumt. \nSie sind herzlich eingeladen\, am 24. November an der Diskussion teilzunehmen und Ihre Fragen und Anregungen einzubringen. Das PizzaSeminar wird\, wie üblich mit reichlich Pizza\, in den Räumlichkeiten der IABG in Berlin Mitte stattfinden. Bitte melden Sie sich über den obenstehenden Link an. \n  \nÜber die Sprecher:\nProf. Dr. Harald Olschok war von Dezember 1992 bis März 2022 Hauptgeschäftsführer und Geschäftsführendes Präsidiumsmitglied des Bundesverbandes der Sicherheitswirtschaft (BDSW) sowie Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung Deutscher Geld- und Wertdienste (BDGW). Seit 1. April 2022 freiberufliche Beratungstätigkeit und Gründer der HOT-Consulting. Mitglied des Sicherheitsbeirats der KÖTTER Security. Aufsichtsratsmitglied der ZIEMANN CASHSERVICE und Mitglied des Verwaltungsrates von BIGS. Seit Sommersemtester 2023 Honorarprofessor für das Fachgebiet Sicherheitswirtschaft an der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) in Berlin. Gemeinsam mit den Professoren Rolf Stober und Sven Eisenmenger Herausgeber des bei SPRINGER NATURE im Oktober 2023 erschienen Handbuchs Sicherheitswirtschaft und Öffentlich-Private Sicherheitskooperation. \n  \nJérôme Johl ist seit über 15 Jahren in der Sicherheitsindustrie in Deutschland in unterschiedlichsten Bereichen tätig. Von 2008 bis 2015 war er Prokurist und Geschäftsführer verschiedener Securitas Gesellschaften in Deutschland. Von 2016 bis 2018 war er geschäftsführender Gesellschafter bei der von ihm mitgegründeten Stadtritter GmbH. Zusätzlich ist er seit 2016 geschäftsführender Gesellschafter der ebenfalls von ihm mitgegründeten Safelock GmbH\, die elektronische Schließsysteme konzipiert und installiert\, sowie seit 2018 Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der secu24 GmbH & Co. KG\, die den B2C und B2SmallB Markt mit professionellen Sicherheitslösungen im Rahmen eines Betreibermodells versorgt. Seit 2019 ist Jérôme Johl zudem CEO der W.I.S. Unternehmensgruppe. \n  \nDr. Johannes Rieckmann ist Diplom-Ökonom und hat an Universitäten in Bremen und Paris Wirtschaftswissenschaften studiert. Er wurde im Fachgebiet Entwicklungsökonomik an der Universität Göttingen promoviert. Seit August 2015 ist er als Senior Research Fellow am BIGS tätig. Er beschäftigt sich unter anderem mit ökonomischen Fragestellungen von Telekommunikations- und Cybersicherheit\, volkswirtschaftlichen Kosten des Extremismus sowie von Gewalt gegen Einsatzkräfte\, Ordnungspolitik im Zusammenhang mit der Bereitstellung von Schutz durch öffentliche und private Dienstleister\, sowie der Verbesserung der Resilienz der Bargeldversorgung im Krisenfall.
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SUMMARY:The Internet Identifiers as a Factor of Regional and Global Security
DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n\nDie Bereitstellung des “Internets” als dezentrale Infrastruktur für mittlerweile nahezu alle Lebensbereiche unserer Gesellschaft ist ein bislang unzureichend gelöstes Regulierungsthema. Damit einher gehen zahlreiche Sicherheitsprobleme\, deren Lösung für sich genommen eigentlich ein öffentliches Gut darstellt\, bei dem die Internetnutzer aber weitgehend alleine gelassen werden. Daran können auch die zahlreichen Regulierungsansätze nur wenig ändern. \nAn den sehr grundlegenden Organisations- und Governancefragen des Internets arbeitet seit vielen Jahren Michael Yakushev vom Institute for the Development of Public Digital Networks (IEDN). In seinem Vortrag wird er die Bedeutung der IP-Adressen gerade unter Sicherheitsaspekten darlegen. Zu diesem Vortrag am 13. Oktober\, der auf Englisch gehalten wird\, sind Sie erzlich eingeladen. Das PizzaSeminar findet in der Repräsentanz der IABG in Berlin-Mitte und digital über Zoom statt. \n  \n  \nÜber den Sprecher: \nMichael Yakushev ist Experte für internationales Recht und globale Internet-Verwaltung. Er war Mitglied der G8 Okinawa Digital Opportunities Task Force (2000-2001)\, der Arbeitsgruppe für Internet Governance unter dem UN-Generalsekretär (2004-2005) und der Arbeitsgruppe des Europarats für grenzüberschreitende Internetfragen. Zwischen 2014 und 2017  war er Vizepräsident der ICANN für Osteuropa und Zentralasien. Seit 2022  ist er wissenschaftlicher Berater des IEDN (mit Sitz in Berlin).
URL:https://www.bigs-potsdam.org/event/the-internet-identifiers-as-a-factor-of-regional-and-global-security/
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SUMMARY:RescueFly Demonstratorflug
DESCRIPTION:Am 06. Oktober 2023 von voraus. 11:00 bis 13:00 Uhr findet der Demonstratorflug im Rahmen des Forschungsprojektes ‚RescueFly – Drohnen basierte Wasserrettung‘ am Partwitzer See in der Gemeinde Elsterheide statt. Nach der Live-Vorführung des Demonstrators wird es bei einem kleinen Snack die Gelegenheit zu Gesprächen mit allen Projektbeteiligten und eine Hands-on Session geben. Die vollständige Agenda finden Sie weiter unten. \nZum Projekt: Gefördert vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr\, beschäftigt sich RescueFly mit dem Einsatz von dezentral stationierten Drohnen (Unmanned Aircraft Systems) zur Unterstützung bei der Wasserrettung in schwer zugänglichen und weitflächigen Gebieten. Exemplarisches Einsatzgebiet ist die Lausitzer Seenlandschaft\, hier speziell die im Land Brandenburg und Freistaat Sachsen liegenden Seen Geierswalder See und Partwitzer See. Mehr Informationen zum Projekt finden Sie auf der Projektwebsite. \nDie Anmeldung war bis zum 30. September möglich. Da es sich um eine Outdoor-Veranstaltung handelt\, denken Sie bitte an wettergerechte Kleidung. Sollten bestimmte Parameter bei der Wettervorhersage überschritten werden\, werden wir die Veranstaltung nach innen verlegen. Dieses teilen wir Ihnen rechtzeitig mit. \nSofern Sie Rückfragen haben\, wenden Sie sich bitte an info@bigs-potsdam.org. \nZur Agenda \nZur Anfahrtsbeschreibung
URL:https://www.bigs-potsdam.org/event/rescuefly-demonstratorflug/
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SUMMARY:NATO's Beitrag zum Schutz kritischer Unterwasserinfrastruktur
DESCRIPTION:Zur Anmeldung\n\nDer Schutz kritischer Infrastrukturen ist durch den Überfall Russlands auf die Ukraine stärker in den Fokus der Medien und Politik gerückt. Insbesondere die Sabotage an den Nord Stream Pipelines im September 2022 hat auch der breiten Öffentlichkeit die Abhängigkeit unserer Gesellschaften von kritischer Unterwasserinfrastruktur bewusstgemacht. Dabei geht es nicht nur um Gaspipelines\, auch Datenkabel und eine exponentiell wachsende Anzahl elektrischer Kabel zur Anbindung von energieerzeugenden Anlagen auf den Meeren mit den Verbrauchern an Land stellen potenzielle Ziele dar. Unterstützung beim Schutz der kritischen Unterwasserinfrastruktur erhalten die Mitgliedstaaten von der NATO. Wie diese Unterstützung aussieht\, darüber spricht Generalleutnant a.D. Wiermann\, seit März 2023 Leiter der Koordinierungszelle für kritische Unterwasserinfrastrukturen\, bei unserem PizzaSeminar am 28. September. \n  \nWir freuen uns gemeinsam mit Ihnen dieses spannende Thema zu diskutieren. Bei Interesse melden Sie sich bitte über den obenstehenden Link an. Das PizzaSeminar findet bei der IABG\, Friedrichstraße 185\, Haus E\, 10117 Berlin statt. \n  \nÜber den Sprecher:  \n Generalleutnant a.D. Hans-Werner Wiermann trat 1976 in die Bundeswehr ein. Seine Ausbildung als Offizier der Instandsetzungstruppe der Bundeswehr schloss ein Studium der Elektro- und Nachrichtentechnik ein. Seine konsequente berufliche Entwicklung in politisch-militärischen Angelegenheiten begann 1994 mit einem Einsatz als Referent für Rüstungskontrolle und das Chemiewaffenübereinkommen im Führungsstab der Streitkräfte im Bundesministerium. 1997 wurde er an das Auswärtige Amt abgeordnet\, um an der Anpassung des Vertrags über konventionelle Streitkräfte in Europa (KSE) mitzuarbeiten. Sein berufliches Spektrum erweiterte Generalleutnant a.D. Wiermann im Planungsstab des Verteidigungsministeriums. Im Jahr 2002 wurde er Adjutant des Generalinspekteurs der Bundeswehr und bekleidete in der Folge immer höhere Positionen im Verteidigungsministerium\, bis er schließlich Unterabteilungsleiter für sicherheitspolitische Angelegenheiten wurde. \nZusätzlich verfügt er über einen soliden operativen Hintergrund aus seiner Tätigkeit als Logistik- und Einsatzstabsoffizier bei der 1. deutschen Panzerdivision in Hannover und dem IV. deutschen Korps in Potsdam. Im Jahr 2013 wurde er Kommandeur des Kommandos für Territoriale Aufgaben der Bundeswehr. \nIm Jahr 2015 übernahm Generalleutnant a.D. Wiermann die Rolle des deutschen militärischen Vertreters bei der NATO und der Europäischen Union. Er vertrat den Generalinspekteur in den ständigen Sitzungen der beiden Militärausschüsse. Im Juli 2019 wurde er zum Generaldirektor des Internationalen Militärstabs der NATO ernannt.
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SUMMARY:Cybersecurity and economic diplomacy: the role of data embassies in promoting trade and investment in Germany
DESCRIPTION:Zur Videoaufnahme\n\nDuring this PizzaSeminar\, Ransom Ngenge will discuss the potential benefits of data embassies within the context of Germany’s digital economy\, which is driven by the increasing significance of data as a vital economic asset. \nOn the one hand\, accepting to host data embassies of other countries on its national territory can bring various benefits to Germany\, including strengthening international cooperation and fostering economic growth. On the other hand\, Germany can exploit the opportunity to open data embassies overseas that will strengthen its data security and solidify its status as a pioneer in data protection and digital diplomacy. Data embassies constitute the foreseeable standard practise in preserving the sovereignty and ensuring the continuity of states in the event of natural or man-made disasters\, and by incorporating the idea into its National Cybersecurity Strategy\, Germany would be strengthening its position as a trusted global partner in the digital realm. \nThe PizzaSeminar will be a hybrid event and participation is possible at BIGS Potsdam (Dianstraße 46\, 14482 Potsdam) or via Zoom. The main language of the event is English. \n  \nAbout the speaker: \nRansom Ngenge is a Visiting Fellow at BIGS and a third year Ph.D. candidate in Political Science and Public Administration at the Pedagogical University of Krakow. His research centres on cybersecurity. Other areas of interest include qualitative research\, scientific writing and publishing\, conflict analysis and peacebuilding\, higher and special education with a focus on developing countries\, and grant writing with a focus on Horizon Europe.
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SUMMARY:Die Rolle des Einzelwagenverkehrs für die Resilienz und Nachhaltigkeit des Güterverkehrs
DESCRIPTION:Der Einzelwagenverkehr ist von zentraler Bedeutung für die deutsche Industrie. Er bietet ein engmaschiges\, grünes Transportnetzwerk\, das den resilienten und nachhaltigen Transport von Gütern auf der Schiene sicherstellt. Daneben sehen die Klimaschutzziele der Bundesregierung unter anderem bis 2030 eine Minderung von 65% der Treibhausgasemissionen gegenüber dem Stand 1990 und Klimaneutralität bis 2045 vor. Vor dem Hintergrund der bestehenden Kapazitätsengpässe auf Schiene und Straße und dem anhaltenten Wachstum auf dem Transportmarkt sind gezielte Fördermaßnahmen insbesondere für den umweltfreundlichen Einzelwagenverkehr notwendig. Wie das gelingen kann und welche Finanzierungsinstrumente dabei in Frage kommen\, beschreiben wir in einer neuen Studie\, die wir im Auftrag der DB Cargo AG verfasst haben. \nWir laden Sie herzlich zur Vorstellung der Studie und Diskussion der Handlungsempfehlungen mit Mittagessen im Il Punto (Neustädtische Kirchstraße 6\, 10117 Berlin) am 5. Juli 2023 ein. Eine digitale Teilnahme ist auch digital möglich. \n 
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SUMMARY:Central Bank Digital Currencies: the Geopolitical Competition to Control the Flow of Money
DESCRIPTION:Central bank digital currencies (CBDCs) are a relatively new form of currencies expected to become widespread in the coming years but not yet well understood. Some aspects that need consideration in the discussion on CBDCs are the security of the money supply\, access to the financial system\, and the geo-economic power that being a currency issuer gives\, as well as the tension between the public and private sector with the rise of cryptocurrencies and new ways to avoid formal institutions. \nCBDCs might provide answer to this tension between the private and public sectors\, but they also create new security dilemmas. These include the risk of hacking\, citizen privacy and the potential breakdown of digital systems in crisis situations. Central banks are also faced with new questions as to how to implement proper anti-money laundering and countering the financing of terrorism regulations within this new technology. \nThis PizzaSeminar will take place in person at IABG\, Friedrichstraße 185\, Haus E\, 10117 Berlin. The main language of the event is English. \n  \nAbout the speaker: \nRebecca Singer worked the past five months as a student researcher at BIGS. During this time\, she finished her thesis for the Masters of Arts in International Trade and Economic Diplomacy and the Masters of Arts in International Policy and Development with a Certification in Financial Crime Management at the Middlebury Institute of International Studies at Monterey.
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SUMMARY:The Role of Planning in Crisis Management Civilian Operations
DESCRIPTION:When considering planning for crisis management civilian operations\, there is still a certain amount of confusion about its definition and a certain amount of speculation about its usefulness. Indeed\, planning is generally confused with a series of neighbouring terminology and often assessed as a pure bureaucratic burden. \nIn the course of this PizzaSeminar\, BIGS Visiting Fellow Xavier Denis will propose a definition of planning. He will further demonstrate the added value of deploying crisis management civilian operations along a formalized planning process. \nThis PizzaSeminar will take place in person at IABG\, Friedrichstraße 185\, Haus E\, 10117 Berlin. The main language of the event is English. \n  \nAbout the speaker: \nXavier Denis is a former Brigadier General with the French Gendarmerie. During the course of his career\, Xavier Denis has led operational units on the ground in France and its overseas territories and has headed several headquarters services. He also held a number of positions in international entities for example with the UN\, with the Office of the High Representative in Bosnia-Herzegovina and with the French Delegation to the OSCE. From 2013\, first as a seconded national expert then a temporary agent with the European External Action Service (EEAS) in Brussels\, he has been involved in operational and politico-strategic planning of CSDP missions. In addition\, since December 2019\, he fulfils the position of coordinator for EU stabilisation actions.  In parallel to his operational and planning duties\, Xavier Denis had a substantial involvement in teaching.
URL:https://www.bigs-potsdam.org/event/the-role-of-planning-in-crisis-management-civilian-operations/
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