| BIGS Essenz |
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Die aktuellen Ausgaben der Reihe BIGS-Essenz (ISSN: 2191-6756): Alle Publikationen sind auch als gedruckte Version erhältlich. Diese können unter info(at)bigs-potsdam.org in begrenzter Zahl angefordert werden. Die Bildschirmversionen enthalten Lesezeichen und Verlinkungen.
► Nummer 6 / Dezember 2011 Die Kontrolle der Nachrichtendienste - Ein Vergleich zwischen den Niederlanden und Deutschland Jonathan Vrijma Die wichtigsten Gemeinsamkeiten zwischen Deutschland und den Niederlanden sind, dass beide Länder über ein direktes parlamentarisches Organ zur Kontrolle der Nachrichtendienste verfügen. Diese Organe haben beide gesetzlich festgelegte Möglichkeiten, um den Diensten Fragen zu ihrem Handeln zu stellen und ihre Funktionieren zu kontrollieren. In beiden Ländern dürfen die Kommissionsmitglieder nicht mit den anderen Abgeordneten über diese Informationen reden. Man kann einfach sagen, dass die Balance zwischen den operativen Diensten und den kontrollierenden Organen in beiden Ländern vergleichbar ist. Die Kontrolle an sich wird in beiden Ländern ähnlich durchgeführt, die Art und Weise wie dies erfolgt, ist aber unterschiedlich. Insbesondere hat das damit zu tun, dass Deutschland ein unabhängiges Organ zur Kontrolle der Nachrichtendienste fehlt. Das deutsche Kontrollgremium, PKG, ist der niederländischen CIVD sehr ähnlich. Die Niederlande haben allerdings daneben eine Kommission, die von der Politik unabhängig funktioniert. Die wissenschaftliche Aufarbeitung dieser Kommission bietet einen zusätzlichen Nutzen. Bildschirmversion / Druckversion
► Nummer 5 / September 2011 Zehn Jahre nach dem 11. September 2001 – Neue Herausforderungen im Kampf gegen al-Qaida Alexander Ritzmann Dieses Arbeitspapier liefert einen Beitrag zur Diskussion um die zukünftige Auseinandersetzung mit al-Qaida. Dazu werden die, aus Sicht des Autors, drei größten strategischen Herausforderungen für die Gegenwart und unmittelbare Zukunft vorgestellt, diskutiert und mit Handlungs- und Lösungsansätzen versehen. Bildschirmversion / Druckversion
► Nummer 4 / Juli 2011 Globale makroökonomische Ungleichgewichte und ihre Effekte auf die nationale und innere Sicherheit Tim Stuchtey und S. Chase Gummer Die erheblichen Leistungsbilanzungleichgewichte im Handel zwischen Nationen und die sich daraus ergebenen Kapitalströme sind mitverantwortlich für die globale Finanz- und Wirtschaftskrise gewesen. Diese Ungleichgewichte sind nicht nachhaltig und es sieht so aus, als sei die Weltwirtschaft in einen Anpassungsprozess eingetreten, bei dem die Lasten erneut sehr ungleich verteilt werden. Ein Blick in die Geschichte zeigt, welche sicherheitspolitischen Implikationen solche Anpassungsprozesse haben und mit welchen wir auch heute wieder rechnen sollten. Eine enge Abstimmung bei den wirtschaftspolitischen Maßnahmen kann helfen, die Friktionen im Anpassungsprozess zu mildern und damit stabilisierend auf die Sicherheitslage einzuwirken. Bildschirmversion / Druckversion
► Nummer 3 / Juni 2011 Strukturen des Terrors - Wie al-Qaida und Hisbollah sich organisieren und was der Tod Osama Bin Ladens für al-Qaida bedeutet Alexander Ritzmann Was macht eine erfolgreiche Terrororganisation aus? Bildschirmversion / Druckversion
► Nummer 2 / Mai 2011 Strategien der Terrorismusbekämpfung - das Kombinieren von internationalen, offensiven mit nationalen, defensiven Schutzmaßnahmen Kristin Kruse Im Kampf gegen den internationalen Terrorismus hat ein Strategiewechsel stattgefunden. Defensive Maßnahmen werden mit offensiven kombiniert, wie der Einsatz in Afghanistan zeigt. Die Gründe für diesen Strategiewechsel und die Herausforderungen, die damit einhergehen, werden in diesem Aufsatz analysiert. Bildschirmversion / Druckversion
► Nummer 1 / Dezember 2010 Sicherheit im Öffentlichen Personennahverkehr des Landes Brandenburg Nadine Lehnigk Dieser Beitrag bietet einen Überblick zu den Sicherheitsakteuren im ÖPNV, den Rahmendaten des ÖPNV im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg als auch der Datenlage zur Sicherheitslage im ÖPNV. Daraus abgeleitet werden unterschiedliche Herausforderungen für Polizeien und Verkehrsunternehmen skizziert und letztendlich Handlungsempfehlungen für eine Erhöhung der Fahrgastsicherheit im ÖPNV abgegeben. Bildschirmversion / Druckversion |



